CALAS-HIAS-Forschungsstipendium Hamburg/Kassel 2027: Feminismus, Extraktivismus, Kultur und Kunst unter autoritären Tendenzen: Perspektiven aus Lateinamerika

 

In Zusammenarbeit mit dem Hamburg Institute for Advanced Study (HIAS) lädt CALAS herausragende Wissenschaftler*innen aus Lateinamerika und der Karibik ein, Forschungsprojekte mit einer Gesamtdauer von sechs Monaten durchzuführen – vier Monate in Hamburg und zwei Monate an der Universität Kassel. Das diesjährige Stipendium konzentriert sich auf zeitgenössische autoritäre Rückschläge in Lateinamerika. Wie in anderen Regionen der Welt und vor dem Hintergrund des Aufstiegs rechtsextremer, antidemokratischer politischer Kräfte sind derzeit auch in Lateinamerika Errungenschaften in den Bereichen demokratischer Pluralismus, kulturelle Vielfalt, Ästhetik und Kunst, Geschlechtergleichstellung und Diversität sowie Umweltrechte und -normen bedroht. Diese Entwicklungen sind besonders in den Bereichen Gender, Umwelt, Kultur und Kunst zu spüren.

Die Ausschreibung läuft bis zum 17. Mai 2026. Die Bedingungen können hier eingesehen werden.

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